Kapua - Karte & Infos




Hier findet ihr Infos zu Echsinea und Kapua.

Kapua - Karte & Infos

Beitragvon Yulivee » Di 4. Jun 2019, 18:56

Allgemeines

Kapua Island (Aussprache: "ka-PU-a") ist das nächste bewohnte Stückchen Land von Echsinea aus gesehen, mit dem Schiff etwa eine Tagesreise entfernt. Sie ist etwas größer als Echsinea und wurde schon früh von Menschen erschlossen, daher herrscht regelmäßiger Handel mit dem Festland und - vor dem Zusammenbruch der Zivilisation auf der Nachbarinsel - auch mit Echsinea.
Doch Menschen sind nicht die einzigen Bewohner Kapuas. Auch Yokai haben sich dort ihre Existenz aufgebaut und leben friedlich im westlichen Teil der Insel, während der Osten den Menschen gehört - beide sind durch ein hohes Gebirge voneinander getrennt. Die beiden Fraktionen lassen sich gegenseitig in Ruhe und beachten sich nicht besonders, auch wenn sie voneinander wissen. Das Menschendorf auf Ohana jedoch treibt sogar Handel mit dem Yokaidorf.
Seit der Evakuierung Echsineas wurden nahe Kapuas Hauptstadt Lager und mit der Zeit auch Häuser für die Flüchtlinge aus Echsinea gebaut, um den vielen heimatlosen Menschen ein neues Zuhause zu bieten. Die ehemaligen Bewohner Echsineas stehen Yokai meist sehr viel misstrauischer gegenüber, denn sie haben in der Vergangenheit einige Reibereien zwischen den beiden Parteien erlebt.

Kapuas Klima ist tropischer als Echsineas überwiegend gemäßigte Gegenden, was durch die sie umgebende Meeresströmung zu erklären ist. Es gibt Palmen und weite Sandstrände - ein Urlaubsparadies.


(bitte entschuldigt die schlechte Qualität! Diese Karte ist nur eine vorübergehende Version, bis Kayle Zeit hat die richtige Karte fertig zu machen^^)
Bild
Die Karte ist nicht maßstabsgetreu!



Orte


Strand
Beinahe die ganze Insel ist von wunderschönen Sandstränden umgeben, die Kapua zu einem Badeparadies machen. Palmen säumen an vielen Stellen den Strand, doch auch Felsen findet man hier. An manchen Stellen ist der Strand so breit, dass er richtige Sanddünen bildet. Vor allem in der Umgebung Seestadts ist der Strand immer gut besucht, besonders am Wochenende oder im Sommer. Weiter entfernt der Zivilisation findet man jedoch auch völlig unberührte Strandabschnitte.


Palmenwald
Im Norden des östlichen Inselteils, in dem die Menschen leben, befindet sich ein großer, offener Wald aus verschiedenen Arten von Palmen, der direkt an den Sandstrand grenzt. Vor allem in Strandnähe ist der Boden sehr sandig, zum Süden hin nimmt das Gras allerdings zu und schließlich geht der Palmenwald in die Wiese über.


Wiese
Sie macht den Großteil der östlichen Inselhälfte aus, immer wieder unterbrochen von Bäumen, Büschen und in Strandnähe auch so mancher Palme. Im Osten, am Meer, liegt Seestadt und deren umgebende Felder, Wälder und das Flüchtlingslager von Echsineas Bewohnern, während im Westen der Wiese, am Fuß des Inselgebirges, das Dorf Pualau liegt. Eine gut ausgebaute Straße verbindet Pualau mit Seestadt, ebenso wie mit den Heißen Quellen im Süden und dem Heiligen Plateau in den Ausläufern des Gebirges. Dabei überquert die Straße den Waimea River, der in den Bergen entspringt und nach Südosten ins Meer fließt, mithilfe einer Brücke.


Heiße Quellen und Heiliges Plateau
Die Heißen Quellen liegen am Fuß des Gebirges im Süden der Insel und bestehen aus einer Ansammlung von Teichen, unter denen heißes Wasser aus der Tiefe hervor kommt. Die Teiche haben unterschiedliche Temperaturen, manche brodeln sogar und sind nicht zum Betreten geeignet, andere jedoch haben genau die richtige Badetemperatur. Auch der Geruch ist unterschiedlich, je nachdem welche Mineralien im Wasser vorherrschen. Einige der verstreuteren Quellen kann man umsonst benutzen, doch die schönsten und begehrtesten kosten Eintritt und liegen innerhalb einer Art Thermalpark, in dem es auch ein Schwimmbad gibt, welches das Wasser der Quellen nutzt, sowie Übernachtungsmöglichkeiten. Dies ist der ideale Wochenendausflug oder Kurzurlaub, vor allem für jene die Wellness mögen oder an bestimmten Krankheiten leiden, denn man sagt den Heißen Quellen auch eine heilsame Wirkung zu.
Aus diesem Grund wurde vor vielen Jahren, als die Zivilisation auf Kapua noch jung war, oberhalb der Quellen im Gebirge ein Plateau errichtet, zu dem man über eine schmale Passstraße gelangt, oder aber über schmale und steile Fußwege (mit sehr vielen Treppen) direkt von den Quellen aus aufsteigen kann. Das Plateau besteht aus einer ebenen Fläche, die etwa so groß ist wie ein durchschnittliches Haus, auf dem ein steinerner Altar steht. Früher wurden hier traditionelle Opferzeremonien gefeiert, da die Menschen die Heißen Quellen für ihre Heilkraft verehrten und sie mit Opfern dazu bringen wollten, niemals zu versiegen. Inzwischen glaubt kaum noch jemand ernsthaft daran, doch die Tradition, einmal im Jahr hinauf zum Schrein zu pilgern und ihn mit Blumen zu schmücken, hält sich dennoch bei so manchem alteingesessenen Bewohner Kapuas.
Tradition oder nicht - die Aussicht vom Plateau aus jedenfalls ist atemberaubend. In der Ferne kann man sogar Seestadt erahnen.


Seestadt
Dies ist die von Menschen bevölkerte Hauptstadt Kapuas, die im Osten der Insel halb an Land und halb auf dem Meer liegt. Dazwischen befindet sich ein langer weißer Sandstrand, der die beiden Stadtteile optisch voneinander trennt. Verbunden werden sie über eine über eine große Holzbrücke, die jedoch nur für Fußgänger und Fahrräder gestattet ist.
Während sich an Land die meisten Hochhäuser, Geschäfte, Schulen und andere Institutionen befinden und hier das übliche Stadtleben wütet, findet man auf den schwimmenden Holzinseln und Stegen hauptsächlich Wohnhäuser und kleinere Läden, die das bieten, was man zum Leben braucht. Ein Großteil der dortigen Bevölkerung lebt von der Fischerei und dem Schiffsverkehr, während die Menschen, die an Land leben, entweder in der Stadt und den dortigen Einrichtungen arbeiten, oder - vor allem wenn sie in den Häusern am Stadtrand wohnen - oft auch auf den benachbarten Feldern und Obstplantagen. Viele Bewohner Seestadts besitzen ein Boot, vor allem jene, die im Meerteil der Stadt leben - und sei es nur ein kleines Ruderboot. Auf dem Wasser sind die Boote immerhin das beste Fortbewegungsmittel, da im Meerteil keine Autos gestattet sind.
Es herrscht ein reger Austausch von Ware zwischen den kleinen Nachbarinseln von Kapua, da sich auf diesen kleine Dörfer befinden, die von den Waren der Hauptinsel abhängig sind. Regelmäßig fahren auch Handelsschiffe zwischen Kapua und dem Festland hin und her. Die Schiffsverbindung zu Echsinea hingegen wurde seit der dortigen Monsterinvasion abgebrochen.


New Octron
Benannt nach Echsineas ehemaliger Hauptstadt Octron City ist dies eine Wohnanlage, die gebaut wurde, um die vielen hundert Flüchtlinge aus Echsinea unterbringen zu können. Sie liegt direkt südlich von Seestadt und bestand zunächst nur aus großen Zelten und provisorischen Lagern, inzwischen aber sind auch viele Hütten gebaut worden und der Bau richtiger Häuser schreitet voran. Nur ein Teil der Flüchtlinge hatte das Glück, in Seestadt direkt untergebracht zu werden.
Langfristig soll New Octron eine selbstständige Stadt werden, mit eigenen Geschäften und einem großen Platz, der das neue Zentrum darstellen soll, damit die einstigen Einwohner Echsineas auch für sich sein können, wenn sie nicht direkt in Seestadt leben wollen. Bis dahin ist es jedoch noch ein weiter Weg.
Daher leben die meisten Flüchtlinge noch immer dicht gedrängt und mit wenig Comfort, zumal sie die meisten ihrer Habseligkeiten bei der Evakuierung zurücklassen mussten. Die Zustände sind wohl eher mit einem Campingplatz zu vergleichen, und dementsprechend ist das Leben hier nicht einfach. Sanitäre Anlagen und Wasserhähne zur Trinkwasserversorgung waren die ersten Dinge, die Seestadts Verwaltung eingerichtet hat. Nahrungsmittel, Kleidung und andere Utensilien des täglichen Lebens wurden von der Stadtverwaltung und großzügigen Spendern finanziert, doch noch immer ist das Leben hier nicht einfach und es herrscht immer wieder Mangel, Enge, und dadurch bedingt leider auch Unzufriedenheit. Ein ideales Pflaster für Kriminalität, Gewalt und Schmuggel...
Zwar können die Flüchtlinge sich glücklich schätzen, überhaupt am Leben zu sein, denn es gibt kaum jemanden, der nicht mindestens einen Freund oder Verwandten durch die Monster verloren hätte. Aber nicht jeder sieht die Situation so positiv...


Felder, Obstplantagen und Weiden
Am Rand von Seestadt und auf der großen Wiese gelegen befinden sich die Felder, Obstplantagen und Weiden, welche die Stadt mit Nahrungsmitteln versorgen. Fast alles stellen die Stadtbewohner selbst her: von Getreide über Obst und Gemüse bis hin zu Schafswolle oder dem Fleisch der Rinder, die sich auf den Weiden satt fressen können.
Das Herzstück der Felder stellt eine riesige Mühle dar, die das geerntete Korn zu Mehl verarbeitet, ehe es in die Stadt geliefert wird.
Viele der hier arbeitenden Einwohner leben direkt am Stadtrand, dem man so gar nicht recht ansehen kann, dass er Teil einer riesigen Stadt ist. Die Häuser hier sind eher klein und gemütlich und man hat das Gefühl, sich in einer ländlichen Kleinstadt zu befinden.


Blumenhain
Ein kleines Wäldchen, das östlich von New Octron und nahe des Strandes liegt. Es besteht hauptsächlich aus exotischen Bäumen, die von Frühjahr bis Spätsommer ihr prächtiges Blütenkleid zur Schau stellen und Bienen anlocken. Je nach Jahreszeit herrschen andere Farben vor, je nachdem welche Blüten gerade in der Saison sind. Es ist auf jeden Fall eine Augenweide, und zudem ruhig und von Vogelgesang untermalt. Kleine Wege schlängeln sich durch den Hain und laden zum Spazierengehen ein. Eine ideale Erholung für die Bewohner Seestadts.


Dorf Pualau
Direkt am Fuß des Gebirges liegt das Dorf Pualau, das über eine Straße mit Seestadt, aber auch den Heißen Quellen und dem Heiligen Plateau verbunden ist. Hier leben Menschen, die es lieber ruhiger mögen als in der großen Stadt, denn das Dorf ist idyllisch und somit auch für Urlauber geeignet, denn es gibt ein paar Gasthäuser. Etwas südlich von Pualau kommt der Waimea River aus dem Gebirge und fließt über die Wiese.


Inselgebirge
Das Gebirge teilt Kapua in den östlichen und westlichen Teil und nimmt einen großen Teil der Insel ein. Die höchsten Gipfel sind selbst im Sommer mit etwas Schnee bedeckt, doch auch sonst ist es in den höheren Lagen weitaus kühler als auf dem Rest der tropischen Insel. Viele Schluchten und verschlungene Wege ziehen sich durch das Gebirge hindurch, die es möglich aber nicht unbedingt leichter machen, es zu durchqueren. Man sollte sich schon eine ordentliche Ausrüstung zulegen und einiges an Klettererfahrung, sowie viel Zeit und Proviant mitbringen... Oder ein andere nützliches Attribut, welches es möglich macht, über die Berge zu gelangen.
So undurchdringlich und unübersichtlich wie das Gebirge ist, kann man sich gut vorstellen, dass es darin noch allerhand unerforschte Bereiche gibt, und es demnach noch einige Geheimnisse zu erforschen gibt. Tiefe, labyrinthartige Höhlen, klare Bergseen und Wasserfälle, versteckte Unterschlüpfe isoliert lebender Wesen sind nur einige Möglichkeiten davon.
Grob gesagt leben östlich des Gebirges die Menschen, während der Westen der Insel hauptsächlich - aber nicht nur - von Yokai bevölkert ist. Da es zu Fuß viel zu schwer ist, das Gebirge zu durchqueren, gibt es auf diesem Weg auch kaum Austausch zwischen den beiden Inselhälften. Der Wasserweg ist da sehr viel einfacher, doch trotzdem lassen sich die beiden Fraktionen eher in Ruhe und beachten sich nicht besonders.


Kristallsee
Eine Quelle befindet sich weit oben im Norden des Gebirges, schlängelt sich Felsen und Hänge hinab und sammelt sich in einem riesigen Becken. So entstand und besteht der Bergsee, der auf einer Höhe von etwa tausend Metern oberhalb des Meeresspiegels in einer breiten Schlucht liegt. An seinen Ufern wachsen niedrige Sträucher, die mit den kühleren Temperaturen klarkommen, und es gibt auch Fische in dem klaren Wasser. Seinen Namen hat er im übrigen genau deswegen: sein Wasser ist kristallklar.


Kristallhöhle
Hier gibt es zwar keinen kristallklaren See, dem die Höhle seinen Namen zu verdanken hätte, doch dafür eine große Vielfalt an Kristallen, die an der Decke, den Wänden und teilweise sogar auf dem Boden der Höhle wachsen. Manche Kristalle dienen nur der Dekoration oder der Herstellung von Schmuck, anderen jedoch wird eine alchimistische oder gar magische Wirkung nachgesagt.
Die Höhle frisst sich sehr tief in das Gebirge hinein und obwohl hier schon seit Jahren Gestein und Minerale mit der größten Vorsicht abgebaut werden, sind noch immer nicht alle Teile der Höhle erforscht oder zugänglich. Der Eingang befindet sich im Norden des Gebirges auf der westlichen Inselseite, und somit sind die Bergarbeiter auch in der Regel Bewohner Kauas, und damit entweder Yokai, oder Menschen die friedlich unter Yokai leben. Die abgebauten Kristalle werden über einen Trampelpfad nach Kaua gebracht und dort weiterverkauft, wodurch sie letztendlich auch auf die Ostseite der Insel gelangen. Die Menschen im Osten kennen allerdings nicht die genaue Lage der Höhle, sofern sie überhaupt vom Ursprung der Kristalle wissen.


Dorf Kaukonahua
Kaukonahua, oder einfach nur Kaua, wem der richtige Name zu lang ist, liegt am Meer im westlichen Teil der Insel, ungefähr auf Höhe von Seestadt im Osten. Die vielen Hütten und Häuser, welche hauptsächlich aus Holz und mit Strohdächern errichtet sind, stehen am Rand einer wunderschönen Sandbucht, die sich zur Zeit der Ebbe fast zwei Kilometer weit in das Landesinnere zieht. Wenn die Flut kommt, erreicht das Wasser allerdings die dem Meer am nächsten gelegenen Hütten, weshalb diese auch auf Holzpfählen oder floßartigen Konstruktionen errichtet sind, damit sie nicht überschwemmt werden.
In Kaua leben überwiegend Yokai verschiedenster Art, doch es hat sich auch schon der ein oder andere Mensch, der nicht unter anderen Menschen leben möchte, hierher verirrt und sein Zuhause gefunden. Im Großen und Ganzen herrscht eine friedliche Atmosphäre, ganz gleich welcher Rasse jemand angehört. Kleine Reibereien kommen natürlich vor, aber große Unruhestifter werden nicht geduldet. Wer den Frieden wiederholt stört, wird aus dem Dorf vertrieben.
Es gibt im ganzen Dorf keinen Strom, außer man besitzt einen Generator an seinem Haus. Auch fließendes Wasser gibt es nicht, doch die Bäche und Flüsse in der Nähe sind sauber und es gibt gleich mehrere Dorfbrunnen. Kaua hat auch einen kleinen Hafen, an dem jedoch auch nur kleinere Schiffe anlegen können. Meist sind es Handelsboote, die zwischen Kaua und der Insel Ohana verkehren, ihr wichtigster Handelspartner, denn direkter Handel zwischen Kaua und anderen Orten gibt es nicht - alles geht über Ohana.


Waldgebiet und Graslandschaft dazwischen
Der Großteil des Westens Kapuas wird von einem abwechslungsreichen Waldgebiet bedeckt, das an manchen Stellen ein richtiger dichter Wald ist, an anderen wiederum nur Ansammlungen von Bäumen mit großen Lichtungen dazwischen. Ebenso wie die Lichtungen in diesem Wald verteilt sind, sind hier und da auch kleine Holzhütten zu finden, in denen Yokai wohnen, die es lieber ruhiger oder näher an der Natur mögen, die aber dennoch nicht auf ein Dach über dem Kopf verzichten können oder wollen. Auch bietet dieser Wald vielen Tieren und "wilderen" Yokai ein Zuhause, und selbst Waldgeister und Dryaden sind hier keine Seltenheit und werden ab und an gesichtet.
Im nördlichen Mittelteil, in der Nähe des Gebirges, liegt ein großer See, dessen Wasser klar und - durch die Gebirgsquellen - eiskalt ist. Auch in seiner Nähe findet man einige Hütten, und da auch der Eingang zur Kristallhöhle nicht weit ist, führt der Trampelpfad, der die Höhle mit Kaua verbindet, in der Nähe entlang. Daher sammeln sich hier auch vereinzelte Häuser und Hütten. Der Wald ist hier offener und die Graslandschaft überwiegt.
Der Süden des Waldes ist hingegen dichter und weniger erschlossen, hier gibt es auch weniger Hütten und dafür mehr Wildnis. Ein Fluss fließt aus dem Gebirge hinaus und durch den Wald hindurch, und es gibt sogar eine einfache alte Steinbrücke, die halb von Pflanzen überwuchert ist, aber einen sicheren Weg über den Fluss bietet.
Ganz im Süden, im dichtesten und verschlungensten Bereich des Waldes, soll es einen riesigen Baum geben, dem mystische Kräfte nachgesagt werden. Manche glauben, er sei der Beschützer des Waldes und seiner Bewohner. Waldgeister gibt es in diesem Bereich besonders häufig.



Kapuas kleinere Nachbarinseln:

Ohana
Die größte der drei kleinen Schwesterinseln von Kapua. Sie liegt an der nordwestlichen Seite der großen Hauptinsel und ist hauptsächlich von einem wunderschönen Blütenwald bedeckt, in dessen Mitte sich ein größeres Dorf befindet. Yokai und Menschen leben dort friedlich zusammen und etwa zu gleichen Anteilen, außerdem herrscht ein reger Schiffsverkehr zwischen Kaua, Seestadt und Ohana. Jedes Schiff, das von Kaua aus abfährt, landet in Ohana, und Yokai verkehren nur zwischen den beiden Häfen, da sie im Osten der Insel nicht unbedingt erwünscht sind.
Strom gibt es hier nur bedingt, aber jedenfalls häufiger als in Kaua, denn hier nutzt man Solar- und Windkraft. Auch fließendes Wasser gibt es teilweise, aber nicht in allen Häusern. Ansonsten gibt es aber auch einen Laden, in dem man alles Nötige zum Leben kaufen kann, und sogar ein Gasthaus für reisende Seeleute oder die seltenen Besucher.


Solis
Die nördliche der beiden kleinen Inseln an der Ostküste. Hier leben hauptsächlich Einsiedler, man kann die gleichnamige Ortschaft kaum als Dorf bezeichnen, so locker stehen die Häuser beieinander. Schiffe legen nur selten an. Es gibt keinen Strom, und Wasser bekommt man nur aus Brunnen oder Bächen.


Miluna
Die weiter südlich gelegene kleine Insel im Osten Kapuas. Das kleine Dorf auf dieser Insel ist größer als das auf Solis. Ein großer Festplatz befindet sich im Zentrum des kleinen Dorfes, hier werden zur Sommerzeit verschiedene Feste gefeiert, die auch Bewohner von Seestadt anlocken. Daher ist Miluna trotz ihrer geringen Größe auf Touristen und Besucher ausgelegt. Man kann das Dorf hier beinahe mit Pualau vergleichen, nur dass zur Festzeit im Sommer viel mehr los ist und auf der ganzen Insel ausgelassen gefeiert wird.
Bild Yuli mit ihrem Begleiter Roku
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Bild Yulivee besitzt schwarze Wolfsohren und einen Wolfsschwanz, sowie leicht spitze Zähne. Ihre Sinne sind schärfer als die eines Menschen.
. . Bild Sie kann sich in einen schwarz-weißen Wolf verwandeln, was bei Vollmond allerdings unfreiwillig geschieht.
Bild Mit ihrem Geist kann sie Lebewesen in ihrer Umgebung erspüren, wenn sie sich darauf konzentriert.
. . Bild Der Wald ist ihr Zuhause, trotz der Monster darin. Yuli kämpft mit Pfeil und Bogen, Dolchen, Klauen und Zähnen; sie kann sich verteidigen und jagen.
Bild Sie fürchtet das Feuer - wie die Tiere, denen sie manchmal ähnlicher ist als den Menschen.
. . Bild
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Autor: Yulivee
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